Ich arbeite…

…mit Ihnen:

Ihre Wünsche sind mein Maßstab. Zunächst halten wir in aller Ruhe fest, worauf Sie in Sachen Betreuung, Sicherheit, Regeln, Förderung und Bildung Wert legen. Detailliert erfrage ich alles, was ich wissen muss, um die Betreuungszeit reibungslos zu gestalten. Wenn wir nach den ersten Betreuungsterminen weiter zusammenarbeiten möchten, ist es sinnvoll, wichtige Fragen auch in einem Betreuungsvertrag zu klären. Im Laufe einer längerfristigen Zusammenarbeit tauschen wir uns in bestimmten Abständen in Ruhe aus. So können wir uns immer wieder aufeinander einstellen, um Ihr Kind gemeinsam bestmöglich zu betreuen und zu unterstützen.

…mit Respekt und Achtsamkeit:

Kinder sind keine unfertigen Erwachsenen, sondern ganze Menschen. Sie befinden sich in einem besonders entwicklungs- und lernreichen Lebensabschnitt und haben trotzdem das Recht, auch als Persönlichkeit im Hier und Jetzt ernst genommen zu werden.

Kinder haben ein Recht auf Zukunft, aber auch ein Recht auf ihre Gegenwart. Aus ihnen wird jemand, und zugleich sind sie längst jemand.

In meiner täglichen Arbeit möchte ich weder das Werden noch das Sein von Kindern vernachlässigen. Ich lege Wert auf Bildung und Entwicklung, aber auch darauf, dass Kinder sich jetzt wohl fühlen, dass sie mir angstfrei ihre Meinung sagen und dass ich diese bei meinen Entscheidungen mitberücksichtige. Ich möchte Kindern aufmerksam zuhören – auch solchen, die noch nicht sprechen können. Oft gelingt mir das.

…mit Bildungsbewusstsein

„Bildung” verstehe ich ganzheitlich: Als weitestmögliche Entfaltung aller Fähig­keiten in einem Prozess, der ganz wesentlich vom Kind mitgesteuert wird. Manchmal sind soziale Kompetenzen oder Ideenreichtum im Leben wichtiger als gute Deutschnoten, und manchmal ist es umgekehrt. Mit Abstand am besten lernt man das, wofür man sich gerade interessiert. Deshalb setze ich meist an den aktuellen Interessen der Kinder an. Hier ermögliche ich ihnen zusätzliche Erfahrungen, die sie in ihrer Entwicklung oder ihrem Weltverständnis voranbringen und die ihnen gleichzeitig Spaß machen. Manchmal kann ich neue Interessen wecken. Und natürlich ist auch das freie Spiel höchst wertvoll, in dem das Kind ohne direkten Einfluss von Erwachsenen vieles ausprobiert und seine Erfahrungen macht.

…mit Grenzen

Auch die verständnisvollste Pädagogik kommt nicht ohne Grenzen aus. Grenzen sind überall: Die Körpergröße begrenzt das Lauftempo beim Wettrennen. Der Geldbeutel begrenzt den Einkauf. Und das rücksichtsvolle Zusammenleben mit anderen Menschen begrenzt die eigene Freiheit. Kinder erforschen diese Grenzen genauso, wie sie auch alles andere auf der Welt erforschen. Sie testen: Wie schnell kann ich rennen? Wieviel kann ich von meinem Taschengeld kaufen? Und wann reißt Mamas Geduldsfaden, wenn ich mein Essen auf der Tischplatte verteile? (Wann Papas?)
Wenn Kinder auf solche Fragen klare, realistische Antworten bekommen, dann sind Grenzen eine wertvolle Quelle von Orientierung und Halt. Deshalb ist es mir wichtig, konsequent auf die Einhaltung klarer und sinnvoller Regeln zu bestehen, diese allerdings auch verständlich zu begründen oder fair mit dem Kind auszuhandeln, wenn das möglich und angemessen ist.

Das sagen Fachkolleginnen:

Seit Herr Schimpke bei uns ist, hat der von ihm betreute Junge seine mitgebrachten Ängste massiv abgebaut. […] Auch die übrigen Kinder der Gruppe mögen Herrn Schimpke wegen seiner aufgeschlossenen, humorvollen, aber auch sachlichen Art sehr. […] Insgesamt führt Herr Schimpke seine Aufgaben zu unserer vollsten Zufriedenheit aus. (Aus dem Zwischenzeugnis des Natur- und Waldkindergartens Bad Doberan, 23.06.2019)

Du bist aufrichtig […]. Du bist offen für Neues. Du bist stets sehr fair, korrekt und hast einen starken Sinn für Gerechtigkeit. Du arbeitest sehr sorgfältig […]. (Claudia D., Kita-Erzieherin, Juni 2019)